Roller Club Scootermania Weiz

Willkommen auf der Seite des ältesten aktiven Vespa- und Lambrettavereins Südösterreichs (seit 1989)!

20160703_fAuch bei der diesjährigen Auflage der Gölsental Rally waren wir mit dabei. Mein Landsmann Ronny, den ich übrigens sehr für den Zeltplatz danke, und ich, sollten uns bei zukünftigen Abenden die Zeltstrategie etwas überdenken. In einem feuchten Zelt liegt man recht ungemütlich. Anbei noch einige Impressionen.

 

 

 

 

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Liebe Vesp- Lambrett- und Scooteristi und innen!

Im Namen des RC Scootermania möchten wir uns bei allen Gästen, und/oder mittlerweile Freunden, für den Besuch bei unserem 14. Brückenrun bedanken!
Ohne Euch wäre es, trotz dem etwas wiedrigem Wetter, nicht zu solch einem rauschenden Fest geworden!

160709_fHeuer lud der VC united Scooters wieder mal zu einem enspannten Wochenende in den Wienerwald nach Altlengbach, um sich am gleich angrenzenden Badeteich vom Sommer zu erfrischen. Der RC Scootermania folgte der Einladung mit 3 ordentlichen Mitgleidern und 2 Sympatisanten des Clubs, wobei einer der Letztgenannten es sogar wagte mit keinem Kettenfahrzeug aus Lambrate anzureisen….

Es war sehr schön, es hat uns (und diesmal nicht im Pluralis Majestatis) sehr gefreut! Bis zum nächsten mal!

 

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Das Wolfsrudel vom gleichnamigen Kärntner Berg feierte vergangenes Wochenende sein 20 Jähriges Bestehen und lud zum 3. Budenrun ins schöne Lavanttal. Dies wurde zum Anlass genommen, um unsere PXen über den Packsattel zu quälen und das Ereignis gebührend mit ihnen zu feiern. Auf dem Hauseigenen P4 Prüfstand konnte man die Ergebnisse der letzten Zanglereien begutachten und so war es ein amüsanter Aufenthalt bei unseren Südlichen Nachbarn. Bei der Sonntäglichen Heimreise musste ich schmerzlich feststellen, dass meine Regenkombi im Schritt undicht ist und eine Kupplung mit abgebrochenen Nieten im Kupplungskorb nicht funktioniert.

Auf diesem Wege alles Gute für die nächsten 20 Jahre!!!

 

20160702_fZum 3. Mal lud der VC Rechnitz zu Wein und Vespa, diesmal unter dem Codenamen Reblaus Run in die Rechnitzer Weinberge. Anbei einige Impressionen.

20160624-f2015 in Ebensee wurde bekannt das die EL2016 in Geiselwind stattfinden wird, und gleich wurden Stimmen laut: an einer Autobahnraststation….. Egal wie sehr manche Leute hier polarisierten, eins war klar: Deutschland wird sich nicht lumpen lassen. Und so war es auch. Angereist wurde bereits Donnerstag, natürlich auf eigener Achse, via Pöchlarn, wo ich schon zuvor zufällig an der Tankstelle auf den Mitreisenden D. aus Krems traf bzw. wo Mitglieder vom Blue Danube Scooterclub abgeholt wurden. In Linz wurden noch 2 Mitstreiter E. und M. aufgelesen und weiter ging es zu 6. Überland, größten Teil entlang der Donau, gen Geiselwind. Bis auf eine defekte Zündbox, gibt es zum Glück nichts zu Berichten. Um es gleich vorneweg zu nehmen: die EL war hinter einem Autohof. Fakten wie einen sehr weitläufigen Campingplatz, fixe Halle und Sanitäranlagen, ein Flugdach, das unter der gnadenlosen Sonne, am Freitag und Samstag für den stets gut gefüllten Werkstätten- Marktplatz- und Prüfstandsbereich als Schattenspender diente machten somit klar, wieso die Entscheidung auf diesen Standort gefallen ist. Freitags führte die Ausfahrt auf einen nahegelegenen Aussichtspunkt und am Abend spielten die Schogettes. Samstag in eine Historische Altstadt in der Umgebung und während des Concours d’Elegance gaben noch the cheating hearts ihr bestes. Auch der LCA, als 2. bester Club des Landes, lies sich bei den Nachbarn nichts nachsagen und so gab es einen eigenen Stand an dem „für Freunde des Clubs“ 300l Freibier bereitgestellt waren (die natürlich auch getrunken werden mussten). Nach 3 harten Nächten verabschiedeten sich D. und ich Sonntagmorgen vom Rest, um nach einigem hin und her doch gleich die Autobahn anzusteuern. Dort wurde dann nach ca. 10km noch schnell D.’s Nadel einen Clip fetter gehangen. An der Tankstelle Regensburg gab es dann ein unerwartetes Wiedersehen mit unsern Mitstreitern aus Linz, die ohne Anhänger und Vergaserveränderungen, unseren Vorsprung schnell wettgemacht hatten. Kurz vor Passau musste dann an E.’s Roller die Tachowelle neu befestigt werden. Im gleichen Zug mußte M. mit Erstaunen feststellen, dass er keinen Fox Dämpfer mehr an seiner Big Box hat, und bei mir wurde die gebrochen Schalldämpferhalterung erspäht, die noch schnell mit Kabelbindern wieder fixiert wurde. Vieleicht wollten die auf der Autobahn geschundenen Damen auch eine Pause, die sie dann bekamen, da an D.’s Roller beim gleich anschließenden Tankstop noch der Hinterreifen platt war. Ab Passau wurde wieder im Donautal gefahren, und so ging es über Linz entlang der B3, durchs Strudengau und die Wachau nach Krems wo D. abgeliefert wurde. Gegen 20:00 erreichte ich auch meinen vorläufiges Endziel, das Laut dem Flyer von 2015 560km entfernte Wien,  bevor mit Black Beauty Ende dieser Woche wieder in den burgenländischen Stall geritten wird.

Anzumerken wäre noch, das laut einem in der Schweiz arbeitenden Exil Engländer, der mir beim Gala Dinner unter gekommen ist, der größten Teil seiner anwesenden Lands Männer, bei der am Donnerstag stattgefunden Abstimmung, für den Brexit gestimmt haben. Traurig aber war. Ob es jetzt jemals wieder eine EL in England geben wird?

Deutschland, es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut. Besten Dank an die Krauts / LCD  für das tolle Fest, dem LCA und dem OOC für die Bierspenden. Schöne Grüße an alle LCA Mitglieder, an alte und neue Freunde in Norddeutschland, im Pott, natürlich den neuen Schweizer Vorstand, und nach Spanien. Man sieht sich hoffentlich 2017 in Italien oder am Brückenrun davor!

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Um für den guten Zweck zu Sammeln lud Hr Pajman und seine Frauen und Männer wieder zum VAC Treffen nach Heiligenkreuz an der Waasen. Diesmal in Kombination mit Mini Treffen, daß wie am sieht, auch sehr gut besucht war. Auf einen Sprung, bei halbwegs duchwachsenem Wetter auf der An- und Abreise, ist es sich doch ausgegangen, auch da bei uns noch Clubabend in unserem bevorzugtem Lokal in Markt Hartmannsdorf am Programm stand. Zur späteren Stunde traffen sich dann noch einige Mitglieder, in einem Kombüsiertem Grazer Etablissment, um einem von uns favorisiertem DJ, ein Ständchen vorzutragen. In diesem Sinne es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut, und  Hr. Tom „Divan“ K. nochmals alles Gute.

 

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Die WVD 2016 sind Geschichte. Über kaum eine Veranstaltung der letzten Jahre ist im Vorfeld schon so viel diskutiert worden wie über die WVD 2016. Probleme mit dem Organisationsteam haben Befürchtungen hochkommen lassen das es hier ähnlich wie in London 2012 ablaufen könnte. Doch weit gefehlt. Die Franzosen haben es aber allen gezeigt und eine tolle Location für Ihr Event gefunden. Bei den von mir besuchten Programmpunkten: Anmeldung, im Vespa Village und Gala Dinner (welches zwar auf 1750 Plätze begrenzt war) gaben sich die Damen und Herren keine Blöße.

Aber mal chronologisch:

Bei der Sonntag gestarteten Anreise wurde noch etwas geschummelt und die etwas komfortablere Variante mit dem Autoreisezug nach Feldkirch gewählt. Danach wurden die Maschinen aber nicht mehr geschont, was noch in der Schweiz zu einem Gasseiltausch bei Regen und sehr ungemütlichen Temperaturen führte. Es wurden einige Pässe in der Schweiz, Italien (Kl. St Bernhard) und Frankreich (Galibier, Izorad und Allos) erklommen samt Zwischenstopps in Arona, Bourg Saint Maurice und Castellane. Donnerstag zum offiziellen Start waren wir schon vor Ort. Freitag wurden die Wunden der Anreise geleckt. Kupplungen und Zündungen und mein Hinterradwellendichtring getauscht, Auspuffanlagen in der Hoffnung auf baldige Schweißung aus der Hand gegeben. An den folgenden beiden Tagen wurde auf eigene Faust die Gegend um St Tropez erkundigt. Nonnen im 2CV sind uns hier zum Glück nicht begegnet. Offizielle Ausfahrten wurden von uns nicht besucht. Von daher kann ich auch nichts zu den Gerüchten, der VC France wollte hier von Teilnehmern nochmals kassieren, Stellung nehmen. Wir waren, um es kurz noch auszuführen, ein Joint Venture mit Teile des VC 16ers Gleisdorf, VC Graz und meine Wenigkeit vom RC Scootermania. Sonntag trennten sich unsere Wege wieder. Teile der Gruppe gaben sich wieder dem GipfelPässerausch hin, andere wollten noch die Französische und Italienische Riviera erkunden. Selbst wurde der Plan gewählt, einen Freund der gerade einen Auslandsaufenthalt im Hinterland der Ligurischen Küste macht zu besuchen, dort etwas auszuspannen, und nochmals bei meiner hinter Bremse nach dem Rechten zu sehen. Probleme mit dem Vermieter ließen mich mein Vorhaben aber nach einen Tag verwerfen. Dank moderner Kommunikation war aber schnell herausgefunden das Team Riviera keinen allzu großen Vorsprung hatte. So gab es nach einigen Kilometern italienischer Autobahn, und einer Fahrt über den Apennin, via Bundestrasse, ein erfreuliches Wiedersehen mit Teilen der Reisegruppe Rivera in Parma. Nach einer Irrfahrten und einem Tankstop 10km außerhalb wurden, wieder vereint, in Parma, noch die Kupplungsbeläge an einer GTR getauscht. Bei Team Pässerausch gab es auch Planänderungen. So traf man sich mit einiger Verspätung von unserer Seite Tags darauf, Mittwoch, in Triest. Dort wurden Anekdoten ihrer Fahrt (eine gebrochene Bremstrommel hinten, samt Ersatzteilbeschaffung) zum Besten gegeben. Donnerstag, am 11 Tag unserer Reise, ging es dann bei einsetzendem Regen Richtung Gleisdorf und für mich Freitag, in die Panonnische Heimat.

In diesem Sinne: es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut. Schöne Güße noch an alle die dabei waren bzw. an alle Bekannte die man getroffen hat. Besondere Dank noch an Fr. Wister und an Hr. Sommer vom VC 16ers für die Aufnahme in die Reisegruppe und in Ihr Chalet.

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Unter dem Motto „Vespa meets Hundertwasser“ lud der VC Köflach am Pfingstwochenende zu seiner bereits zweiten Vesparally, einer Rollersportveranstaltung, bei der auf Geschwindigkeitsrausch und exzessive Materialschlachten verzichtet, dafür aber auf Orientierungssinn und Geschicklichkeit wertgelegt wird. Wie bei solchen Veranstaltungen üblich, führte die Route nicht auf dem schnellsten, sondern auf dem schönsten Wege zu den Kontrollpunkten und Zeitmessungen durch das Bärnbacher Umland und so konnten sich die 37 aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich kommenden Starterinnen und Starter über Strecken-Highlights wie das Kernbuam-Museum, dem Packer Stausee oder die Namensgebende, von Friedrich Hundertwasser erbaute Kirche in Bärnbach freuen. Sabine hatte am Samstagmorgen die Ehre, mit der Startnummer 1 die Rally zu eröffnen und gemeinsam mit Bernhard, Oliver und Dieter im Team Snakemania die insgesamt 230 Kilometer langen Strecken zu bewältigen. Die bereits mehrfach bewährte Allianz bestehend aus VC Snakeriders und RC Scootermania machte sich auch bei dieser Rally bezahlt und so konnte das Team Snakemania, trotz der immer stärker werdenden Konkurrenz aus Feldbach und Burgau,  die Plätze 1 (Oliver), 3 (Sabine), 4 (Dieter) und 7 (Bernhard) in der Gesamtwertung belegen. Gratulation dem Rallyteam Snakemania und dem VC Köflach zur gelungenen Veranstaltung.

Kleine gemeinsame Ausfahrt, mit den 16ers, zum Oldtimertreffen in Weinberg.

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